Handanalyse

Wie alt das Handlesen, die Chirologie (lat.: Chiro = Hand, Logos = Vernunft, Sinn, Lehre), tatsächlich ist, weiss wohl niemand so ganz genau. Der Ursprung scheint in Vorderindien bei den Hinduisten zu liegen. Die ältesten Nachweise stammen aus China und reichen etwa 5’000 Jahre zurück.

Fast alle Hochkulturen des Altertums, die Chinesen, die Assyrer, die Ägypter, die Chaldäer und die Hebräer, übten die Chirologie aus und alle Weltreligionen wussten um den Spiegel der Seele in den Händen der Menschen.

Warum bin ich hier? Wer bin ich? Kann ich meine Welt verändern? Welcher Teil in mir kommt nicht zur Ruhe und wie kann ich den Hunger meines Herzen stillen?

1913 wurde sie als Wissenschaft anerkannt und herrausragende Persönlichkeiten wie Thomas Mann, Theodor Heuss, Albert Einstein, Berthold Brecht, Michael Jackson, Madonna und viele mehr ließen sich ihre individuelle „Physiognomie ihres Seins & Handelns“ erstellen.

Vermutlich erstmal aus reiner Neugier. C. G. Jung war überzeugt, dass diese „Kunst der allumfassenden Hand-Diagnostik“­  für Ärzte, Psychologen und Erzieher von ganz wesentlichem Wert sei. ­

Bereits 1770 erforschte der Philosoph Immanuel Kant intensiv die Handlesekunst und schlussfolgerte damals bereits: „Die Hand ist das äussere Gehirn des Menschen.“ An dieser Stelle lässt sich nur spekulieren, warum dieses einfache und nützliche Werkzeug den Menschen so lange nicht nur vorenthalten, sondern gesellschaftlich gar in die „esoterische Witzekiste“ verbannt wurde.

Durch kulturelle Einflüsse, kollektiver Bewusstseinsprozesse und modernen, technischen Errungenschaften kann die Chirologie heute von der medizinischen Wissenschaft, der Psychologie, der Biochemie und der Kosmologie nicht mehr separiert betrachtet oder länger ignoriert werden.

Sie wird inzwischen „crossover“ von den sich seit jeher streitenden Lagern der Natur- und der Geisteswissenschaften gleichermaßen zu Rate gezogen und weiter empirisch erforscht. Diese dokumentierten Beobachtungen über die Form, die Farbigkeit, Beschaffenheit, Weichheit oder Rauhheit unserer Hände, der Verlauf und Schwung der verschiedenen Linien und den Mustern auf unseren Fingerkuppen, verdeutlichen Wesenseigenschaften.

Es ist eine Kunst bestimmte Qualitäten, typische Charakteristiken in der Handinnenfläche sowie die „seelischen DNA“ unserer Fingerprints in seiner (individuellen) Quintessenz zu lesen; herausragend entwickelte Qualitäten, Gaben und zugleich Herausforderungen zu erkennen und jene zu integrieren.

Sobald sich in unserem einzigartigen Seelen-Puzzle die größeren Zusammenhänge vernetzen und erschließen, werden wir zugleich mit unserem innersten ICH, als auch mit der mystischsten Seite des Lebens konfrontiert – in jener wahre Begeisterung und Leidenschaft wurzeln.

Eine der wohl wertvollsten und bewährtesten Energiequellen, aus welcher der Mensch eh und je kreativ schöpfen können wird.

Sich ein Leben zu kreieren um die eigene innere Zufriedenheit leben zu können, ist wohl mehr als nur ein Ziel – dies ist unser individueller, kosmischer Pflichtruf – die natürlichste und höchste Ausdrucksform in allem was wir sind, tun und atmen; es ist der Grund unseres Seins, der Hunger nach dem Sinn, tief in uns.

Das eigene Handeln zu verstehen, dient als entscheidende Grundlage für die Auseinandersetzung mit unserer „Selbst-Bewusst-Werdung“. Das sichtbar machen von Gedanken, Gefühlen, Träumen, Wünschen, Ängsten, welche uns am Herzen liegen, uns beflügeln und nicht mehr loslassen, bis wir sie mit Mut und Durchhaltevermögen auf innovativen Wegen in der Alltags-Welt der Dinge angehen, lösen oder manifestieren.

Die Themen in unseren Händen spiegeln uns in komplexen  Entwicklungsprozessen vergangener, aktueller und gleichzeitig bevorstehenden Lebenssituationen.

Tanja Carminni übersetzt die Sprache unseres Körpers in praxisorientierte Hilfe zur Selbsthilfe und inspiriert in jeglicher Hinsicht Herz und Verstand – sie bestärkt uns, uns selbst zu vertrauen, endlich aufzuwachen, den Zauber des Lebens wieder zu erkennen und furchtlos in die Freiheit zu tanzen.

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